Dienstag, 21. Mai 2024
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Gibt es einen Zusammenhang zwischen allergischer Rhinitis und Asthma?

Es besteht eine gut etablierte Beziehung zwischen allergische Rhinitis (Heuschnupfen) und Asthma. Die beiden Erkrankungen treten oft gleichzeitig auf und Menschen mit allergischer Rhinitis haben ein höheres Risiko, Asthma zu entwickeln oder Asthmasymptome zu verspüren. Dieser Zusammenhang ist als „allergisches Rhinitis-Asthma-Syndrom“ oder „kombinierte Atemwegserkrankung“ bekannt.

Was verbindet allergische Rhinitis und Asthma?

Mehrere Faktoren tragen zur Beziehung zwischen bei allergischer Schnupfen und Asthma.

Gemeinsame zugrunde liegende allergische Mechanismen: Bei allergischer Rhinitis und Asthma kommt es zu einer Reaktion des Immunsystems auf Allergene. Wenn eine Person mit allergischer Rhinitis mit Allergenen wie Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaaren in Kontakt kommt, wird ihr Immunsystem geschwächt entzündliche Substanzen. Diese Substanzen können nicht nur die Nasengänge, sondern auch die unteren Atemwege beeinträchtigen und zu Asthmasymptomen führen.

Entzündung der Atemwege: Bei beiden Erkrankungen kommt es zu einer charakteristischen Entzündung der Atemwege. Eine Entzündung kann in den Nasengängen beginnen und sich dann auf die Bronchien in der Lunge ausbreiten. Diese allgemeine Entzündung trägt zur Entwicklung von Atemwegssymptomen sowohl bei allergischer Rhinitis als auch bei Asthma bei.

Nasen-Bronchial-Reflex: Reizungen und Entzündungen in den Nasengängen können eine Reflexreaktion auslösen, die sich auf die Bronchien auswirkt. Dieser Reflex kann bei Menschen mit allergischer Rhinitis zu einer Verengung der Bronchien führen und die Asthmasymptome verschlimmern.

Wirksamkeit der Behandlung: Eine wirksame Behandlung und Kontrolle der allergischen Rhinitis kann dazu beitragen, das Risiko und die Schwere von Asthmasymptomen zu verringern. Umgekehrt kann eine unkontrollierte allergische Rhinitis Asthma verschlimmern und die Behandlung erschweren.

Wenn Sie allergische Symptome haben oder bereits allergische Rhinitis oder Heuschnupfen diagnostiziert wurden, können Sie sich für eine Untersuchung und Beratung an Dr. Mariana Mandazhieva, eine erfahrene Allergologin und Leiterin von Iskar MC, wenden. Annahme durch Überweisung, mit Versicherer und kostenlos, telefonische Anmeldung. 0877589040.

Dr. Mariana Mandazhieva, Allergologin und HNO
Dr. Mariana Mandazhieva, Allergologin und Managerin von Iskar MC

Was sind die Symptome von Asthma?

Asthmasymptome können von Person zu Person unterschiedlich sein und von leicht bis schwer reichen. Zu den häufigsten Asthmasymptomen gehören:

Keuchen: Keuchen ist ein hoher Pfeifton, der beim Atmen auftritt, normalerweise beim Ausatmen. Sie wird durch verengte Atemwege aufgrund einer Entzündung und Verengung verursacht.

Luftmangel: Bei Menschen mit Asthma kann es zu Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden kommen. Abhängig von der Person und der Schwere des Asthmaanfalls kann es von leicht bis schwer reichen.

Engegefühl in der Brust: Asthma kann ein Enge- oder Druckgefühl in der Brust verursachen. Dieses Gefühl kann unangenehm sein und das Atmen erschweren.

Ein Husten: Ein anhaltender, trockener Husten ist ein häufiges Symptom von Asthma. Nachts oder früh morgens kann es schlimmer werden. Bei manchen Menschen, insbesondere bei Kindern, kann Husten das einzige Symptom sein.

Schwierigkeiten beim Einschlafen: Asthmasymptome verschlimmern sich häufig nachts und führen zu Schlafstörungen. Nächtlicher Husten, pfeifende Atemgeräusche und Kurzatmigkeit können die Schlafqualität erheblich beeinträchtigen.

Ermüdung: Häufige Asthmasymptome und eine verminderte Lungenfunktion können zu Müdigkeit und Erschöpfung führen, insbesondere wenn der Schlaf durch nächtliche Symptome gestört wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass Asthmasymptome in Häufigkeit und Intensität variieren können. Bei manchen Menschen können die Symptome nur bei bestimmten Auslösern auftreten, z. B. wenn sie Allergenen (Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaaren), körperlicher Betätigung, kalter Luft oder Atemwegsinfektionen ausgesetzt sind. Andere können anhaltende Symptome haben.

Redakteurin Ina Dimitrova

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